Walzwerk, Trier

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Das neue „Walzwerkquartier“ verknüpft die dörflichen Strukturen aus Kürenz mit den urbanen Typologien aus der Innenstadt von Trier. Dafür werden identitätsstiftende Gebäude und Stadtstrukturen aus der Umgebung sowie vom Walzwerk aufgenommen.
Die vorhandenen organischen und kleinparzellierten Strukturen treffen auf das orthogonale Raster des Walzwerks – an der Schnittstelle entsteht ein Ost-West-Band mit Plätzen und Grünräumen. Dieses Band dient als erweitertes Zentrum, das zur Domänenstraße überleitet und den Schlosspark mit grünen Trittsteinen anbindet. Das Walzwerkquartier zeichnet sich aus durch eine urbane Vielfalt und soziale Mischung, bei der Alt und Neu, Dorf und Stadt verknüpft werden.

 

Wir freuen uns über den 1. Platz dieser städtebaulichen Mehrfachbeauftragung.

 

Leistungen: Städtebauliche Mehrfachbeauftragung, 1. Preis
Auslober: Stadt Trier
Planungszeitraum: 2019
Plangebietsgröße: 4 ha
in Zusammenarbeit mit:
Philip Denkinger, Landschaftsarchitekt, Agence 120 GR
Thomas Weissenberger, Büro Durth Roos Consulting GmbH

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